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Spielbrett oder Beutel?
Ich fände ja das „Spielbrett“ als großen Beutel, in dem man das Spielmaterial direkt verstauen kann, ganz witzig, einfach um sich mit den „Jesus-ist-König-Spielen“ von den üblichen Spielkästen zu unterscheiden. Da ist dann die Landkarte oder der Stadtplan ein entsprechendes Stück Stoff, außen mit einem durchgezogennen Band, das man nur zusammenziehen muss um alles Material darin zusammen zu halten. Wenn alle Vorlagen auf vielen verschiedenen Seiten abrufbar sind, können alle immer wieder Probespielen und Entwürfe verbessern… und das fertige Spiel findet schon deshalb viele Nutzer weil ja jeder daran mitgearbeitet hat. Und selbst wenn nicht, die Arbeit daran fördet die Problemlösefähigkeiten aller Beteiligten, die Gemeinschaftsarbeit schafft neue Freundschaften und Verständnis…
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Viele kleine Spiele
„Ärzte für Aufklärung“ und auch die Organisation „Weißer Kranich“ berichten von über 1000 Ärzten die von der deutschen Justiz verfolgt werden, weil sie während der Corona-Zeit nicht der politisch gewollten Linie folgten. Auch Richter und Lehrer haben ihre Stellung verloren oder wurden anderweitig diskriminiert, ebenso Wissenschaftler und Künstler, ganz abgesehen von Unternehmen, Gasthöfen, Hotels und was weiß ich noch. Warum nicht ein „Deutsches Blatt Skat“ entwerfen mit den führenden Köpfen der Menschen, die friedlichere und regional umsetzbare Lösungen vorschlagen, einfach um sie bekannter zu machen. Man kann auch fürs unsere Spiele Spielgeld mit den Köpfen dieser Verfolgten drucken. Solche Spielgeldscheine stehen dann als Stundos, Targos, Wochos oder Monatos für die…
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Das Ziel
Daa Friedensreich, das in der Offenbarung Johannes und im Jesajah, aber auch an anderen Stellen der Bibel beschrieben wird. Wir können wesentliche Teile nicht erreichen: dass Löwe und Lamm friedlich miteinander umgehen, liegt nicht in unserer Macht, aber immerhin gibt es schon eine Menge Youtube-Videos, in denen die erstaunlichsten Tierfreundschaften gezeigt werden. Erste Anfänge der neuen Zeit? Auch die Ideen, die von vielen Menschen für unsere Gesellschaft entwickelt werden, beziehen sich vermehrt auf Eigenverantwortung und Verantwortung gegenüber Gott. Viele bekennende Christen setzen ihre Hoffnung auf Gottes Hilfe und zwar außerhalb irgendwelcher kirchlichen Institutionen. Sie berufen sich auf den Gott den Jesus verkündet hat und nehmen ihn als Beispiel wo immer…
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Wie stellen wir uns eine neue Weltordnung vor?
Die gesamte Gesellschaft scheint auf die ersten Utopien zu starren und sich entweder dafür oder dagegen zu positionieren. Ich mache den Vorschlag, mal auf die alten Utopien in der Bibel zu sehen und sich von den furchteinflößenden neuen Dystopien abzuwenden. Jedes Haus hat mal als Luftschloss angefangen. Wir sind da schöpferisch tätig nach dem System, das Burkhard Heim als schöpferischen Prozess gefunden hat. Hannes Schmid erklärt das in der Videoserie „6 Dimensionen in Farbe. Insofern ist unser Starren auf die neuen Utopien auch ein schöpferischer Prozess. Der Mensch ist so gestrickt, dass Augen und Füße in die gleiche Richtung zeigen. Normalerweise und sehr einfach gehen wir in die Richtung, in…
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Bestandsaufnahme
Hier muss ich noch einmal auf etwas Grundsätzliches zurückkommen: Die Spaltung der Gesellschaft und unserer ganzen Welt in „Gut“ und „Böse“ und uns Menschen dazwischen, die wir uns entscheiden können und das mit unseren Absichten, Prioritäten und Handlungen auch täglich tun. Gut: Gott, der Ewige, Allmächtige, der die Menschen liebt und sie zu sich ziehen will. Jesus, der als Mittler und Verkünder Gottes auf die Erde gekommen ist, mit seinem Beispiel den Weg zu Gott gezeigt hat und durch seinen Tod den Zugang zu Gott frei gemacht hat. Die lebendige Umwelt: wird kontinuierlich durch die Sonne mit Energie versorgt, funktioniert wunderbar, und ist damit ein Zeichen für die Anwesenheit Gottes…
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Der Weg
Erschließt sich beim Gehen. Jeder von uns ist dabei ein Schritt. Unsere Entscheidungen, die der vielen einzelnen Menschen, den Zellen dieses Organismus, geben den Weg vor, den wir alle gemeinsam gehen. Dazu muss jeder von uns, jeden Tag neu seine Entscheidungen treffen. Wie in der Bestandaufnahme noch einmal kurz zusammengefasst gibt es diese beiden Richtungen: Die NWO a la Schwab und Harari haben sie in ihren Büchern dargelegt. Eine Beschreibung des Himmelreichs, zu dem die Christen berufen sind, steht in der Bibel. Dieses Himmelreich gibt es nicht hier auf der Erde, es ist die Heimat der Seele bei Gott, die wir erst erreichen können, wenn wir unseren Körper abgelegt haben.…
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der … macht das schon
Der Markt macht es schon… Alles, was ich im folgenden vorschlage, sollte ausprobiert werden: vom Einzelnen, von der kleinen dezentralen Gemeinschaft, für die es passt. Wir können uns ja untereinander austauschen und die vielen kleinen Ansätze mit den Tipps vom Nachbarn verbessern. Das ist Marktwirtschaft: ein Spielplatz der Ideen, die Besten gewinnen, wobei es nicht die eine, beste Idee gibt, sondern viele Gute, weil die Verhältnisse verschieden sind, die Bedürfnisse und Umstände, und es keine EINE Lösung für alle Probleme gibt. Aber es gibt einen guten Ratgeber in vielen Problemlagen: Die Lehre Jesu, sein Vorbild, und wenn es auch nicht das Christentum ist, hier unser Zusammenleben aus dem Glauben an…
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Ernährung, Landwirtschaft
Für unser biologisches Leben ist eine gesunde Ernährung und artgerechte Menschenhaltung unerlässlich. Die Zivilisationskrankheiten sprechen eine deutliche Sprache. Gesund zu sein, im körperlichen Sinne ist möglich, wenn man sich artgerecht verhält und ernährt. Büroarbeit hilft dabei nicht, auch nicht die Ernährung mit industriell hergestellter Nahrung und ein künstlicher Schlaf-Wach-Rhythmus. Schmerzen oder Müdigkeit unterdrücken durch Medikamente, stört den natürlichen Heilungsprozess, der vor allem Ruhe braucht. Ich will hier nicht die Landwirtschaft, Arbeitsteilung und Schulmedizin verteufeln, in der Steinzeit war nicht alles besser, aber sich auf die Ursprünge besinnen und unsere Anspruchshaltung und Gewohnheiten auf ein menschliches Maß zurückdrehen, würde uns allen guttun. Nicht umsonst heißt es „Regional“ und „Saisonal“ und „möglichst…
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Pflege, Medizin
Sind wir so grundsätzlich schon mal auf dem richtigen Weg, folgt auch eine stabilere Gesundheit, mehr Fitness und Lebensfreude, ein besseres Immunsystem. Werden wir dann doch krank, gibt es viele Möglichkeiten den Körper zu unterstützen, ohne die Mittel der Pharmaindustrie. Viel Trinken, mehr Schlafen, mal ein Fastentag sind da nur ein guter Anfang. Brechen wir uns ein Bein, ist die Schulmedizin wichtig. Akute Hilfe kann sie am Besten, alles was eher chronisch ist, ist mit natürlicheren Mitteln meist besser zu behandeln. Als Zwischenschritt, zeitweise oder regional können Nahrungsergänzungsmittel helfen. Man unterschätze auch nicht das soziale und psychische Immunsystem: Es warnt uns vor Gefahren durch Angst oder Ekel, so dass unser…
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Schule
Der Lehrer macht es schon… die Erziehung unserer Kinder, Benehmen in Gemeinschaft, dem Kind Lesen, Schreiben und Rechnen beibringen… und am Ende bekommen wir den perfekten jungen motivierten gebildeten Mitarbeiter für unsere Firma, Studenten für unsere Uni, die liebevolle Krankenpflegerin für unsere Klinik, Altersheim u.a. Auch das schiebt eigene Verantwortung ab auf andere, nimmt uns selbst die eigene Macht und Gestaltungsmöglichkeit, bzw. räumt Fremden und „dem Staat“ die Deutungshoheit über Prioritäten, Sachverhalte und Methoden ein. Ein Kind kommt zur Welt mit dem Drang zu Lernen… und es lernt, je jünger, desto mehr und eifriger. Heute ist es das Wichtigste für Eltern, diesen Drang zu Lernen im Kind nicht dadurch zu…
