0. Das Jesus ist König Konzept

Wie stellen wir uns eine neue Weltordnung vor?

  • Es gibt da mehrere Vorschläge:
  • „1984“ von George Orwell (das auf dem Werk von Hayek und Mises ruht)
  • „Schöne neue Welt“
  • Klaus Schwab, Thierry Malleret: COVID-19: Der große Umbruch
  • Yuval Noah Harari: Homo Deus
  • Offenbahrung Johannes, Jesajah, etc.: 1000jähriges Friedensreich

Die gesamte Gesellschaft scheint auf die ersten Utopien zu starren und sich entweder dafür oder dagegen zu positionieren. Ich mache den Vorschlag, mal auf die alten Utopien in der Bibel zu sehen und sich von den furchteinflößenden neuen Dystopien abzuwenden.

Jedes Haus hat mal als Luftschloss angefangen. Wir sind da schöpferisch tätig nach dem System, das Burkhard Heim als schöpferischen Prozess gefunden hat. Hannes Schmid erklärt das in der Videoserie „6 Dimensionen in Farbe. Insofern ist unser Starren auf die neuen Utopien auch ein schöpferischer Prozess.

Der Mensch ist so gestrickt, dass Augen und Füße in die gleiche Richtung zeigen. Normalerweise und sehr einfach gehen wir in die Richtung, in die wir sehen. Niemand findet das verwunderlich, denn rückwärts gehen ist schwierig. Nun ist unsere gesamte Welt ein Bild und Spiegel der dahinter liegenden Transzendenten Welt, also das Ergebnis der in der 5ten und 6ten Dimension vorbereiteten Vorgänge. Wollen wir unsere Raumzeit-Welt beeinflussen, so geht das nur auf dieser Ebene, folglich müssen wir unsere Blickrichtung ändern. Ansätze dazu finde ich immer wieder, das ganze Bild scheint aber noch unklar zu sein.

Da wir in einem Systemversagen stecken, kann es nur mit einer System-Lösung einen Wandel geben, wobei alle Systemlösungen verbaut sind. Also braucht es ein neues System, ganz neu, und doch auch ganz alt: Wir müssen wieder spielen.

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