Spielbrett oder Beutel?
Ich fände ja das „Spielbrett“ als großen Beutel, in dem man das Spielmaterial direkt verstauen kann, ganz witzig, einfach um sich mit den „Jesus-ist-König-Spielen“ von den üblichen Spielkästen zu unterscheiden. Da ist dann die Landkarte oder der Stadtplan ein entsprechendes Stück Stoff, außen mit einem durchgezogennen Band, das man nur zusammenziehen muss um alles Material darin zusammen zu halten.
Wenn alle Vorlagen auf vielen verschiedenen Seiten abrufbar sind, können alle immer wieder Probespielen und Entwürfe verbessern… und das fertige Spiel findet schon deshalb viele Nutzer weil ja jeder daran mitgearbeitet hat.
Und selbst wenn nicht, die Arbeit daran fördet die Problemlösefähigkeiten aller Beteiligten, die Gemeinschaftsarbeit schafft neue Freundschaften und Verständnis für die andere Sichtweise des Nächsten, weil wir uns dieses Verständnis im Spiel erarbeiten, wie Kinder.
